Michael Koller, Landrats-Kandidat der FREIEN WÄHLER Berchtesgadener Land

Michael Koller

Bodenständig und Kompetent
als neuer Landrat

ÖFFNEN

Der Tradition verbunden,
der Kultur verpflichtet -

ÜBER MICH

A herzlich´s Griaß God!
Ich bin Michael Koller, bin 43 Jahre alt, komme aus Berchtesgaden und kandidiere für das Amt des Landrates in unserem Berchtesgadener Land. Seit vielen Jahren bin ich in der Kommunalpolitik vor Ort und im Kreis engagiert und kenne damit und auch aus meiner breiten beruflichen Tätigkeit die vielfältigen und unterschiedlichen Bedürfnisse der Bevölkerung in allen Landkreisteilen.

Unser bayerisches Lebensgefühl, die kulturelle Vielfalt und nicht zuletzt unsere wunderschöne Natur sind auf der ganzen Welt bekannt. Ich sehe es als Verpflichtung, diesen Reichtum auch für kommende Generationen zu erhalten und zu mehren. Heimat, Bodenständigkeit, Tradition ― das sind für mich nicht nur leere Worthülsen, sondern ich lebe diese Werte.

Aber alles fließt, sagten die alten Griechen; es bleibt nichts ohne Veränderung! Und so möchte ich Tradition und Herkunft, unsere Werte und unser Kapital behutsam fortentwickeln, es geschickt an das Heute anpassen. Nur so kann uns der Spagat gelingen zwischen Bodenständigkeit und attraktiven Arbeitsplätzen in zukunftsfähigen regionalen Betrieben, in Handwerk, Gewerbe und Industrie wie auch im Tourismus. Das hat mich dazu bewogen, mich um das Amt des Landrates zu bewerben. Ich verstehe mich als ein Kandidat aus der Mitte, unabhängig und seit vielen Jahren politisch erfahren. Vor allem die Bildung unserer Kinder für eine zukunftssichere Arbeit vor Ort und das Wohl unserer heimischen Betriebe liegen mir sehr am Herzen.

Ich würde mich freuen, wenn Sie mich persönlich in den kommenden Wochen in einer Veranstaltung kennen lernen würden. Gerne diskutiere ich mit Ihnen notwendige Veränderungen in unserem Landkreis; gerne höre ich Ihnen aber auch zu, wenn Sie Vorschläge zur Entwicklung haben oder Sie ganz konkrete Sorgen plagen. Menschen und ihr persönliches Wohl sind mir wichtig!

Meine große Bitte:
Gehen Sie am 15. März zur Wahl und schenken Sie mir und den Kandidatinnen und Kandidaten der FREIEN WÄHLER Ihr Vertrauen; es geht um eine grundsätzliche Weichenstellung für das Wohl des Landkreises.

Ihr

Unterschrift von Michael Koller

 

Michael Koller

 

Persönliches

21.09.1976

Geburtstag

Geboren und aufgewachsen bin ich in Berchtesgaden. Dort bin ich auch zur Schule gegangen und habe die Mittlere Reife gemacht. Im Anschluss daran habe ich eine Ausbildung zum Schreiner absolviert und nach dem erfolgreichen Abschluss habe ich mich am Staatsinstitut in Augsburg zum Fachlehrer weiterbilden lassen. Nach dem Abschluss der Ausbildung wurde ich in München als Fachlehrer eingesetzt und war zudem Dozent am Staatsinstitut in Augsburg.

seit 2008

Fachlehrer in Freilassing

Seit 2008 bin ich als Fachlehrer an der Realschule im Rupertiwinkel in Freilassing tätig.

seit 2016

Verwaltungsleiter in Berchtesgaden

Seit dem Jahr 2016 bin ich zu 50% Fachlehrer in Freilassing und zu 50% als Verwaltungsleiter im Pfarrverband Stiftsland Berchtesgaden angestellt.

Politik

Politische Ämter

Fraktionssprecher der Freien Wähler Berchtesgaden im Gemeinderat, stellvertretender Kreisvorsitzender der Freien Wähler Berchtesgadener Land und stellvertretender Bezirksvorsitzender der Freien Wähler Oberbayern

schon immer

Vereine / Freizeit

1. Vorsitzender der Untersalzberger Weihnachtsschützen, Kurator der Kirche Maria am Berg ("Seime Kircherl") in Berchtesgaden

 

Michael Koller

 

THEMEN / INHALTE

Michael Koller in der Diskussion

Am 15. März geht es um die Zukunft unserer Heimat Berchtesgadener Land. Gerade in einer globalisierten Welt und angesichts ständig anwachsender Mobilität wird Heimat für viele Menschen wieder wichtiger! Heimat verhindert Entfremdung und schafft Identität. Wir FREIE WÄHLER und ich persönlich setzen uns für unsere Heimat ein. Ich möchte meine kommunalpolitische Erfahrung künftig noch stärker einbringen und mich so für eine echte Chancengleichheit aller engagieren.

Michael Koller lehnt auf einem Jaa

Lesen Sie nachfolgend die Themen, die ich als Landrat anpacken will:

Familie und Gesellschaft

Die Familie ist der Ort von Sicherheit und Geborgenheit und gibt im Alltag festen Halt. Deshalb ist

  • Familie bestmöglich zu unterstützen,
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso ein wichtiges Thema wie
  • Vermeidung von Armutsgefährdung Alleinerziehender und kinderreicher Familien.

Der Stellenwert und die Stimme der Jugend ist in der politischen Debatte ernst zu nehmen.

Aber auch den Senioren Würde zu geben, muss für die Gemeinschaft von Wert sein. Deshalb ist

  • Unterstützung pflegender Angehöriger ebenso gefordert wie
  • der Ausbau alternativer Wohnformen und die Förderung von ambulanten Pflegediensten,
  • wobei auf Weiterbildung, Bezahlung und vor allem auch Wertschätzung von Pflegepersonal besonders zu achten ist.

Eine unverzichtbare und starke Säule ist bürgerschaftliches Engagement; es leistet einen unverzichtbaren Beitrag zum Gelingen der Gesellschaft und verhindert soziale Kälte. Deshalb ist eine stärkere Würdigung ehrenamtlich tätiger Bürger und der Abbau von bürokratischen Hürden dabei besonders wichtig.

 

Kommunale Dienstleistung

Ich bin überzeugt, dass für die Bewohner und alle Gäste eine landkreisweite und flächendeckend gut funktionierende Akutmedizin ambulant wie stationär ein entscheidender Standortvorteil ist.

  • Deshalb muss auf Standort- und Qualitätssicherung der gemeinsam geführten Krankenhäuser der Landkreise BGL und TS auch außerhalb großer Bauprogramme medizinisch, technisch, personell und betreuungsmäßig ein besonderes Augenmerk gelegt werden. Notfalls auch durch Unterstützung des Landkreises. Auf die Verbesserungen in der Notfallversorgung ist großer Wert zu legen.
  • Beim Rettungsdienst
    • sind Problem der Notarztbesetzung in Zusammenarbeit mit den beteiligten Stellen für alle Standorte zu verbessern sowie
    • Rettungsdienste und deren Standorte (personell und in der Ausstattung) zu attraktivieren, damit Aufgaben zeitgemäß erledigt werden können

Ich bin überzeugt, dass eine stärkere Dienstleistungsorientierung der Verwaltung sich zusammen mit motivierten Mitarbeitern in übergreifenden Konzepten finden und umsetzen lassen.

  • Eine Vereinfachung insgesamt und eine Beschleunigung der Verfahren sind heute dringender denn je abseits hehrer Forderungen in der Praxis erforderlich. Die Mittel dazu sind:
    • Einsatz auf höherer Ebene für Rücknahme von Vorschriften und Abbau der Regelungsdichte bzw für stärkere Flexibilisierung (Standards werden nicht als zwingend, sondern als empfohlen festgelegt; damit Abweichen möglich, wenn besondere Punkte das rechtfertigen)
    • Einsatz für verstärkte Teamarbeit bei geeigneten Fallkonstellationen im Vollzug der Gesetze, d.h. Abarbeiten des Falles mit allen Beteiligten in einem Termin
    • Versuch fixe Zeitfenster für Entscheidungen zusammen mit den Mitarbeitern zu implementieren und auch einzuhalten (gestuft nach Schwierigkeit und Umfang der Entscheidung)
    • Personelle Ausstattung entsprechend anpassen bei eventuell höheren Gebühren zugunsten schneller Entscheidungen
  • Dienstleistung verbessern durch verstärkte Nutzung und Ausbau von digitaler Kommunikation (Verfahren, Anträge etc). Dabei auch Druck auf den Staat erhöhen für Umsetzung digitaler Verfahren im Gesetzesvollzug.
  • Grundsätzliche Evaluierung der vielen im letzten Jahrzehnt erstellten Gutachten und Ergebnisse aus Arbeitskreisen etc. auf Umsetzung und Ertrag.
  • Künftig vermehrt auf vorhandene Best-Practice-Beispielen satt auf zeit- und kostenintensive Gutachten setzen und den Sachverstand im Hause mehr fördern.

Der Landkreis braucht für seine Weiterentwicklung gemeinsame Ziele und Visionen. Diese müssen eng mit den Bürgern, Institutionen, Leistungsträgern, Interessenvertretern und kommunalen Verwaltungen abgestimmt werden. Die kommunale Politik und Verwaltung muss sich an diesen Zielen orientieren. Genauso ist eine überlegte Haushalts- und Finanzwirtschaft von großer Bedeutung. Deshalb ist verantwortlich zu wirtschaften, auf die Schuldenlast für künftige Generationen ebenso zu achten wie auf die Leistungsfähigkeit der Umlagezahler, der Gemeinden.

 

Wirtschaft und Verkehr

Ich bin überzeugt, dass wir im Landkreis mit dem breit aufgestelltem, leistungsfähigen Mittelstand und ideenreichen Handwerksbetrieben gut aufgestellt sind.

  • Wir müssen die Betriebe mit unseren Möglichkeiten unterstützen, damit sie auch künftig wettbewerbs- und zukunftsfähig sowie krisenfest bleiben mit attraktiven Arbeitsplätzen.
  • Aber auch Arbeit muss sich lohnen, denn wer Vollzeit einer Beschäftigung nachgeht, muss ohne staatliche Hilfen leben können. Atypische Beschäftigungsverhältnisse wie etwa Leih- und Zeitarbeit sowie befristete Verträge sollen Ausnahmen bleiben, denn sie haben neben der Ungewissheit der Betroffenen auch eklatante Auswirkungen auf die sozialen Sicherungssysteme, auch auf künftige Sozialhaushalte des Landkreises

Ich bin überzeugt, dass wir beim Thema Verkehr mit viel Gehirnschmalz, Fantasie und Verlassen so mancher bequemen Ecke notwendige Veränderungen schaffen müssen im Interesse der Bürger, der Kommunen, der Wirtschaft und der lebenswerten Umwelt für uns und die Nachwelt.

  • Die Brennpunkte bei regionalen wie überregionalen Straßen müssen gelöst werden:
    • Lärmschutz Autobahn und Neubau
    • Verkehrsüberlastung in der Mitte des Landkreis mit Auswirkungen auf gesamten Landkreis: Umsetzen der im Verkehrsgutachten erarbeiteten Lösung
    • Brücke Laufen
    • Entlastung B 20
  • Auch der Umsetzungsstau beim Bau/Reparatur der kreiseigenen Straßen ist aufzulösen
  • Die Effektivität stationärer Grenzkontrollen im Vergleich zu massiv verstärkter Schleierfahndung, insbesondere an kleinen wie großen Grenzübergängen, ist mit den zuständigen Fachleuten ernsthaft zu diskutieren
  • Im Kontakt mit den Nachbarn sind die Belastungen durch österreichische Maßnahmen (Blockabfertigung mit erzeugtem Ausweichverkehr, Umleitungen im Staufall etc.) zu klären
  • Auch im öffentlichen Verkehr bedarf es Anstöße zur Fortentwicklung wie
    • im touristischen Bereich
      • Angebot für eine Gastkarte als Fahrausweis im ganzen Landkreis übergreifend - bis Salzburg,
      • dabei Einbezug aller Verkehrsmittel (Bergbahnen, Schiffe, Rufbusse) und
      • kostenlose Radbeförderung
    • im beruflichen Bereich:
      • Schüler: Freifahrt oder günstiges Landkreisticket über Schule hinaus (als Gewöhnungsphase fürs Leben an ÖV)
      • Beruf: attraktives Angebot für ein Berufsticket
    • Verbesserungen:
      • Kürzere Fahrtzeiten BGD - Freilassing
      • Taktverkehr Nord nach Laufen und weiter sowie nach TS
      • Verbund -mit Anbindung Salzburg (eventuell gesplittete Karte wegen Preis: bayerische Kreise bis Salzburg HBF und für den Salzburger Raum dann Zusatzticket)
      • Überlegung: Rabattierung Monats oder Jahreskarte als Mobilitätsticket, Einzelfahrschein als reiner Verbundtarif (und damit etwas teurer)
  • Güterverkehr:
    • Mehrung Transport von Fracht auf Schiene statt auf Straße, auch im Kreis mit Schienenanschlüssen und Ladeterminals zu verfolgen
    • Jeder findet diese Forderung gut, aber vor Ort gibt es Widerstand; auch an der Überwindung solcher Einwände müssen wir arbeiten durch gezielte Verbesserungen in der Planung und bessere Kommunikation und Beteiligung
    • Überregional: mit den Nachbarn sind Verbesserungen bei der Nutzung der Rola zu suchen, damit nicht Wörgl Endstation, sondern auch Salzburg und Wels als Ziel und Quellorte einbezogen werden können mit dem Vorteile einer Entlastung des Kleinen Deutschen Ecks vom Durchgangsverkehr!
  • Flughafen:
    • Anbindung an Flughafen München als internationales Drehkreuz pushen
    • Abbau der Belastungen Fluglärm für Bay. Kommunen. Striktere Einhaltung Nachtflugverbot.

Bildung

Ich bin überzeugt, dass breitgefächerte Bildung in jedem Alter die beste Grundlage für den Erwerb des sicheren Lebensunterhalts, aber auch die treibende Kraft für Weiterentwicklung des einzelnen Menschen, aber zugleich auch der Gemeinschaft ist.

  • BGL als breit aufgestellter Bildungsstandort für Schule und Beruf mit einer zeitgemäßen Aus-, Fort- und Weiterbildung muss Ziel unseres Handelns sein.
  • Berufsschule:
    • Attraktivierung sowohl durch bauliche Maßnahmen als auch durch Belegen/Sichern neuer oder besonderer Berufsbilder, die mit der Infrastruktur des Kreises gut passen; Mehrung Transport von Fracht auf Schiene statt auf Straße, auch im Kreis mit Schienenanschlüssen und Ladeterminals zu verfolgen
    • Absprachen mit umliegenden Standorten sowie landkreisübergreifende Kooperationen sind zu fördern
    • Zusätzlich sind die Chancen einer Zusammenarbeit mit der Region Salzburg auszuloten!
  • Schnitzschule ist dringend baulich anzugehen
  • Wissenschaft und Forschung:
    • Überlegen einer Kooperation mit einer Hochschule (über Campus BGD (TUM) und IUBH (Hofa REI) hinaus) mit dem Ziel eines Hochschulstandorts für etwas zur Region Passendes wie Gesundheit oder Natur (Zusammenarbeit mit dem Nationalpark)oder Regionale Energieversorgung oder Verkehrsmanagement!
    • Aber auch bewusst Ansätze und Anreize für Ausbildung Fachkräfte mit regionaler Wirtschaft und / oder Berufsschule setzen
    • Arbeitskreis Bildungsregion: Vernetzung und Ergebnisorientierung sind zu stärken

Unsere Heimat

Wohnen

Ich bin überzeugt, dass der Landkreis zusammen mit den Gemeinden und den regionalen Wohnbaugesellschaften sowie einer abgestimmten Baupolitik Entspannung in diesem Thema bringen kann.

  • Mix von bezahlbarem Wohnraum für alle Einkommensgruppen stärken
    • Soz. Wohnungsbau stärken über Wohnungsbauunternehmen im Kreis
      • Finanzausstattung der kommunalnahen Unternehmen verbessern mit Mitteln aus dem Kreishaushalt (EU-konform!)
      • Nutzen aller Möglichkeiten von Mehrung von Sozialwohnungen im Bestand der Unternehmen und bei/ auf Flächen der öffentlichen Hand;
      • Verlängerung auslaufender Mietbindungen von Wohnungen wie Dienstwohnungen etc., auch von öffentlichen Arbeitgebern, mit Zuschüssen für Renovierungen
    • Förderung von Eigenheimerwerbs und Eigentumswohnungen zu vertretbaren Preisen für Mittelschicht durch entsprechende Bauprogramme oder Abgabe modernisierter Wohnungen durch kreiseigene oder diesem verbundene Unternehmen
  • Erleichterung von Ausbauten im gesamten Landkreis

Nachhaltigkeit (Umwelt, Landwirtschaft, Energie)

Ich bin überzeugt, dass der erarbeitete Markenprozess mit seinen Ergebnissen dringend konkret umgesetzt werden muss, um damit neuen Schwung und Nachhaltigkeit im Wirtschaften und Leben im Berchtesgadener Land insgesamt zu erzeugen.

  • Umsetzung Markenprozess:
    • Entwickeln einer Strategie für breite und konsequente Umsetzung und Implementierung der Markenphilosophie, sowie endlich mit dem Umsetzen der hart erarbeiteten Ergebnisse beginnen
    • Ausrichten der Entwicklungen und aller Themen im Landkreis konsequent an dem Nutzen für die Marken
    • Zusammenführen von aufgesplittertem Wissen und Entwicklungen zu größerem Ganzen und damit zu mehr Nachhaltigkeit und Wertschöpfung.
      • Stärkung des Bewusstseins für Netzwerkdenken, motivieren für das Erkennen der Vorteile vernetzter Entwicklungen.
      • Vernetzung der landkreisweiten Einrichtungen: Landratsamt und Landkreismanager, Wirtschaftsservice GmbH, BGLT, Schülerforschungszentrum, Biosphärenregion BGL, Energieagentur

Ich bin überzeugt, dass wir aktive und sorgsame Landwirte weiterhin brauchen, um die außergewöhnliche Landschaft und eine sichere Versorgung mit hochwertigen regionalen Produkten weiter genießen zu können. Dazu müssen wir

  • den Dialog mit Landwirtschaft vor Ort aufnehmen, um gemeinsam Lösungen zu finden, wie man im Bereich der Flächenbewirtschaftung naturnahe Landwirtschaft stützen kann, wie Pestizideinsatz noch weiter verringert und gemeinsam Bienen-, Insekten-, und Vogelfreundlichkeit verbessert werden im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben und auch darüber hinaus
  • Selbstvermarktung stärken bzw. Abnahme regionaler Produkte durch Märkte in der Region sichern unter der Überschrift: "Aus Verantwortung für die Region: BGL isst und genießt regionale Produkte". Das ist umzusetzen zusammen mit Biosphäre, Nationalpark und Wirtschaftsservice BGL.
  • In Zusammenarbeit mit Kommunen und Wirtschaftsservice leerstehende ldw. Gebäude(teile) für außenbereichsverträgliche Gewerbegründungen oder -ansiedlung u.a. von Existenzgründer, insbesondere im handwerklichen Bereich zu erreichen

Ich bin überzeugt, dass wir eine regionale Energieerzeugung aufbauen müssen, um neben Wertschöpfung vor Ort auch den Standard der Umweltverträglichkeit und des sparsamen Umgangs mit Energie zu bestimmen. Regionale Energieversorgung können wir erreichen durch:

  • Unterstützung der Kommunen mit vernetzten Maßnahmen oder mit Kooperationen bestehender Stadt- und Gemeindewerke
  • Begleitung Regionalwerk Chiemgau-Rupertiwinkel mit dem Ziel: Aufbau einer Infrastruktur zur regionalen Erzeugung und Vermarktung von Strom und Wärme für den ganzen Landkreis in einem kommunalen Unternehmen. Die Kliniken AG als Vorreiter dieser Idee wäre sehr reizvoll.
  • Prüfung von aktiver Unterstützung beim Ausbau regionaler Energien, insbesondere Wind und Sonne, ebenso der Ansätze für Speicherung der Energie.

Ich bin überzeugt, dass es nicht nur aus unserer aller Verantwortung für einen sorgsamen Umgang mit der Umwelt für die nachkommenden Generationen, sondern auch aus reinem Selbsterhaltungstrieb erforderlich ist, der Umwelt und ihrem Schutz hohe Priorität einzuräumen, auch wenn es uns „was abverlangt“.

  • Umwelt:
    • Primär schnelle Umsetzung einfacher, aber effizienter Punkte aus dem Klimagutachten auch durch Vernetzung möglicher Partner; im zweiten Schritt umsetzen der komplexeren Themen mit geringerer Effizienz
    • Hausbrand und CO2 - Reduktion durch gezielte Bewerbung, auch mit Förderprogrammen, der Umstellung von Öl auf umweltfreundlichere Alternativen bzw. grundsätzlich zur schnelleren Modernisierung der Heizungsanlagen in Zusammenarbeit mit Kaminkehrer und Energieagentur
    • Unterstützung umweltfreundlicher Fernwärme in den Kommunen durch Anschluss der Landkreiseinrichtungen bei entsprechendem Angebot
    • Untersuchung Industriebrand nach offenen Einsparungspotentialen mit Beratung durch Kaminkehrer /TÜV etc. und Aufzeigen Fördermaßnahmen für Minderungen
  • Verkehr und CO2-Reduktion:
    • Förderung der E-Mobilität und anderer alternativer Antriebsformen – beispielsweise Wasserstoff, aber auch Erdgas als Zwischenschritt pushen bei Motoren (Bus, Auto, Lieferverkehr)
    • Gezielt Menschen motivieren, auf umweltfreundlichere Alternativen situativ auszuweichen durch vielseitige Aktionen (Best Practice Beispiele!)
    • Mit attraktiven Tickets sowohl den Gast wie auch den Einheimischen Anreiz bieten, das Auto stehen zu lassen, dazu diese Angebote mit speziellen Attraktionen verbinden.

Digitale Zukunft

Ich bin überzeugt, dass die Digitalisierung noch viele Veränderungen bringen wird, die wir bisher gar nicht erkennen; diese Entwicklung wird unser Leben wie schon in den letzten 30 Jahren weiter verändern. Begreifen wir diese Veränderung mit kritischem Auge auch als gute Chance für Neues und Positives, gestalten wir dies für eine erfolgreiche Zukunft zusammen mit.

Dazu müssen wir hart arbeiten und einen Masterplan mit festen Zielen und Zeitvorgaben unter Einbeziehung der Gemeinden erstellen für die derzeit drängenden Handlungsfelder

  • Breitbandausbau flächendeckend und in bestmöglicher Übertragungsstärke,
  • technische Ausstattung der öffentlicher Infrastruktur anpassen und die Nutzung der technischen Möglichkeiten bestmöglich fördern
  • Fortbildungsangebote schaffen
  • Anpassung in Strukturen, Förderung und Vorantreiben Strukturwandel
  • Vorantreiben mit dem Ziel der Schaffung von Ersatzarbeitsplätze

Alle Lebensbereiche werden durch die Digitalisierung in der Zukunft anders aussehen. Der Landkreis muss hier mit seinen eigenen Einrichtungen zukunftsfähig werden, er muss aber auch die Wirtschaft und die Betriebe beim Umbau so weit wie möglich unterstützen, er muss zudem die Menschen bei diesem Wandel aktiv und positiv begleiten. Das fordert eine vom Landkreis aufzubauende schlagkräftige Truppe, die diesen Prozess managen kann.

Der Tradition verbunden –
Der Kultur verpflichtet –
Für die Zukunft sorgen

DESHALB

Michael Koller zum Landrat
und Liste 3: FW / FW Berchtesgadener Land

 

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KONTAKT

Michael Koller, Landrats-Kandidat der FREIEN WÄHLER Berchtesgadener Land

Michael Koller
aus Berchtesgagden
E-Mail: post@koller-michael.de

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Ich möchte ein Landrat für alle Bürger sein. Daher freue ich mich auch über jeden Kontakt von Ihnen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass es dabei auch zu kleinen Verzögerungen kommen kann. Derzeit kommen viele Anfragen auf mich zu. Ich bin jedoch bemüht, jede Anfrage schnellstmöglich zu beantworten.

 

TERMINE

Gerne stelle ich mich Ihnen auch auf den nachstehenden Wahlversammlungen persönlich vor. Ich freue mich über Ihren Besuch und angeregte Gespräche.

Termin Beginn Ort
11.02.2020 19:00 Uhr Wahlversammlung im Gasthof Bürgerbräu in Bad Reichenhall
27.02.2020 19:00 Uhr Wahlversammlung im Gasthaus Lederer in Surheim
03.03.2020 19:00 Uhr Wahlversammlung im Bräustüberl in Berchtesgaden