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Kommunalwahl 8. März 2026

Michael Koller

Ihr unabhängiger Landratskandidat für das Berchtesgadener Land. 
Für starke Bildung, sichere Versorgung, lebendige Gemeinden.
Heimatverbunden, pragmatisch, zukunftsfähig.

Kommunalwahl 8. März 2026

Michael Koller

Ihr unabhängiger Landratskandidat für das Berchtesgadener Land. 
Für starke Bildung, sichere Versorgung, lebendige Gemeinden.
Heimatverbunden, pragmatisch, zukunftsfähig.

Meine politischen Schwerpunkte & Ziele

Als unabhängiger Landratskandidat setze ich mich mit ganzer Kraft für unsere Region ein: für eine gute Gesundheitsversorgung, moderne Bildung, starke Familien, sichere Strukturen und eine Wirtschaft, die auch morgen noch trägt. Heimat bewahren, Chancen ermöglichen und Herausforderungen gemeinsam anpacken – das ist mein Weg für einen Landkreis, in dem man gut leben, arbeiten und alt werden kann.

Lebensqualität und Infrastruktur stärken

Der Erhalt unserer Krankenhäuser und Hausarztpraxen ist für mich zentral – eine gute Gesundheitsversorgung muss wohnortnah bleiben. Schulen brauchen moderne Ausstattung und digitale Anbindung, um zukunftsfähig zu sein. Genauso wichtig sind gut ausgebaute Verkehrswege und flächendeckendes schnelles Internet im ganzen Landkreis.

Sicherheit gewährleisten, Ehrenamt stärken

Als Grenzregion sind wir im Berchtesgadener Land besonders auf eine funktionierende Sicherheits- und Migrationspolitik angewiesen. Ich fordere klare Zuständigkeiten, effiziente Verfahren und eine konsequente Umsetzung bestehender Regeln. Unser Katastrophenschutz – mit Feuerwehren, Rettungsdiensten und dem THW – muss personell und technisch bestmöglich ausgestattet sein. Das Ehrenamt, das bei uns vieles trägt, verdient vollste Anerkennung, steuerliche Entlastung und echte politische Wertschätzung.

Wirtschaft fördern, Energie sichern

Unsere mittelständischen Betriebe, Handwerker und Tourismusbetriebe brauchen eine wirtschaftsfreundliche Politik, die Möglichkeiten schafft und unterstützt. Ich setze mich für weniger Bürokratie, gute Standortbedingungen und Investitionen in digitale Infrastruktur ein. Die Energiewende darf nicht zu Lasten der Menschen vor Ort gehen – wir brauchen bezahlbare, sichere Energie aus regionalen Quellen. Wer in unserer Region Arbeit schafft, soll auch Planungssicherheit und politische Unterstützung bekommen.

Heimat bewahren, Landwirtschaft unterstützen

Unsere bäuerliche Landwirtschaft prägt Landschaft, Versorgung und Identität im Berchtesgadener Land. Ich setze mich für faire Preise, weniger Bürokratie und verlässliche Rahmenbedingungen für unsere Landwirte ein. Umwelt- und Klimaschutz müssen mit der Praxis vereinbar sein – nicht ideologisch, sondern lösungsorientiert. Heimat bedeutet für mich auch, das Ehrenamt im kulturellen und traditionellen Bereich gezielt zu stärken.

Bildung verbessern, Fachkräfte binden

Gute Bildung beginnt bei modernen Schulen mit digitaler Ausstattung und endet nicht mit dem Schulabschluss. Ich möchte die berufliche Bildung deutlich stärken, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und jungen Menschen echte Perspektiven vor Ort zu bieten. Programme wie Schülerforschungszentren, MINT-Förderung und lebenslanges Lernen sollen gezielt ausgebaut werden. 

Familien entlasten, Pflege sichern

Familien stehen oft vor der Herausforderung, Betreuung und Beruf unter einen Hut zu bringen – gerade auf dem Land. Ich setze mich für flexible und ausreichend vorhandene Kinderbetreuung ein, besonders in kleineren Gemeinden. Gleichzeitig muss die pflegerische Versorgung unserer älteren Mitbürger gesichert werden – durch wohnortnahe Angebote, bessere Arbeitsbedingungen und faire Bezahlung für Pflegekräfte. Eine familienfreundliche Infrastruktur ist kein Luxus, sondern ein Standortfaktor.

Faire Chancen ermöglichen

Alle Kinder und Jugendlichen sollen die gleichen Bildungschancen haben – unabhängig vom Wohnort oder sozialen Hintergrund. Deshalb unterstütze ich gezielte Förderprogramme wie „Startchancen“, die Schulen mit besonderem Bedarf direkt vor Ort helfen. Auch außerschulische Bildung – etwa in Vereinen oder durch regionale MINT-Projekte – muss gestärkt werden. Wer sich anstrengt, soll auch bei uns im Berchtesgadener Land dieselben Chancen haben wie in der Großstadt.

Bürgernähe leben, Kommunen stärken

Politik muss für die Menschen da sein – nicht umgekehrt. Ich bin regelmäßig im Landkreis unterwegs, führe Bürgergespräche, betreibe ein eigenes Abgeordnetenbüro und arbeite eng mit den kommunalen Mandatsträgern zusammen. Gleichzeitig müssen unsere Städte und Gemeinden mehr Handlungsspielraum und finanzielle Mittel erhalten, um vor Ort sinnvolle Entscheidungen treffen zu können. Zentralismus hilft niemandem – ich setze auf Vertrauen in die Kommunen.

Meine politischen Schwerpunkte & Ziele

Als unabhängiger Landratskandidat setze ich mich mit ganzer Kraft für unsere Region ein: für eine gute Gesundheitsversorgung, moderne Bildung, starke Familien, sichere Strukturen und eine Wirtschaft, die auch morgen noch trägt. Heimat bewahren, Chancen ermöglichen und Herausforderungen gemeinsam anpacken – das ist mein Weg für einen Landkreis, in dem man gut leben, arbeiten und alt werden kann.

Lebensqualität und Infrastruktur stärken

Der Erhalt unserer Krankenhäuser und Hausarztpraxen ist für mich zentral – eine gute Gesundheitsversorgung muss wohnortnah bleiben. Schulen brauchen moderne Ausstattung und digitale Anbindung, um zukunftsfähig zu sein. Genauso wichtig sind gut ausgebaute Verkehrswege und flächendeckendes schnelles Internet im ganzen Landkreis.

Sicherheit gewährleisten, Ehrenamt stärken

Als Grenzregion sind wir im Berchtesgadener Land besonders auf eine funktionierende Sicherheits- und Migrationspolitik angewiesen. Ich fordere klare Zuständigkeiten, effiziente Verfahren und eine konsequente Umsetzung bestehender Regeln. Unser Katastrophenschutz – mit Feuerwehren, Rettungsdiensten und dem THW – muss personell und technisch bestmöglich ausgestattet sein. Das Ehrenamt, das bei uns vieles trägt, verdient endlich bessere Anerkennung, steuerliche Entlastung und echte politische Wertschätzung.

Heimat bewahren, Landwirtschaft unterstützen

Unsere bäuerliche Landwirtschaft prägt Landschaft, Versorgung und Identität im Berchtesgadener Land. Ich setze mich für faire Preise, weniger Bürokratie und verlässliche Rahmenbedingungen für unsere Landwirte ein. Umwelt- und Klimaschutz müssen mit der Praxis vereinbar sein – nicht ideologisch, sondern lösungsorientiert. Heimat bedeutet für mich auch, das Ehrenamt im kulturellen und traditionellen Bereich gezielt zu stärken.

Wirtschaft fördern, Energie sichern

Unsere mittelständischen Betriebe, Handwerker und Tourismusbetriebe brauchen eine wirtschaftsfreundliche Politik, die ermöglicht statt blockiert. Ich setze mich für weniger Bürokratie, gute Standortbedingungen und Investitionen in digitale Infrastruktur ein. Die Energiewende darf nicht zu Lasten der Menschen vor Ort gehen – wir brauchen bezahlbare, sichere Energie aus regionalen Quellen. Wer in unserer Region Arbeit schafft, soll auch Planungssicherheit und politische Unterstützung bekommen.

Bildung verbessern, Fachkräfte binden

Gute Bildung beginnt bei modernen Schulen mit digitaler Ausstattung und endet nicht mit dem Schulabschluss. Ich möchte die berufliche Bildung deutlich stärken, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und jungen Menschen echte Perspektiven vor Ort zu bieten. Programme wie Schülerforschungszentren, MINT-Förderung und lebenslanges Lernen sollen gezielt ausgebaut werden.

Familien entlasten, Pflege sichern

Familien stehen oft vor der Herausforderung, Betreuung und Beruf unter einen Hut zu bringen – gerade auf dem Land. Ich setze mich für flexible und ausreichend vorhandene Kinderbetreuung ein, besonders in kleineren Gemeinden. Gleichzeitig muss die pflegerische Versorgung unserer älteren Mitbürger gesichert werden – durch wohnortnahe Angebote, bessere Arbeitsbedingungen und faire Bezahlung für Pflegekräfte. Eine familienfreundliche Infrastruktur ist kein Luxus, sondern ein Standortfaktor.

Bürgernähe leben, Kommunen stärken

Politik muss für die Menschen da sein – nicht umgekehrt. Ich bin regelmäßig im Landkreis unterwegs, führe Bürgergespräche, betreibe ein eigenes Abgeordnetenbüro und arbeite eng mit den kommunalen Mandatsträgern zusammen. Gleichzeitig müssen unsere Städte und Gemeinden mehr Handlungsspielraum und finanzielle Mittel erhalten, um vor Ort sinnvolle Entscheidungen treffen zu können. Zentralismus hilft niemandem – ich setze auf Vertrauen in die Kommunen.

Faire Chancen ermöglichen

Alle Kinder und Jugendlichen sollen die gleichen Bildungschancen haben – unabhängig vom Wohnort oder sozialen Hintergrund. Deshalb unterstütze ich gezielte Förderprogramme wie „Startchancen“, die Schulen mit besonderem Bedarf direkt vor Ort helfen. Auch außerschulische Bildung – etwa in Vereinen oder durch regionale MINT-Projekte – muss gestärkt werden. Wer sich anstrengt, soll auch bei uns im Berchtesgadener Land dieselben Chancen haben wie in der Großstadt.

Meine politischen Schwerpunkte & Ziele

Als unabhängiger Landratskandidat setze ich mich mit ganzer Kraft für unsere Region ein: für eine gute Gesundheitsversorgung, moderne Bildung, starke Familien, sichere Strukturen und eine Wirtschaft, die auch morgen noch trägt. Heimat bewahren, Chancen ermöglichen und Herausforderungen gemeinsam anpacken – das ist mein Weg für einen Landkreis, in dem man gut leben, arbeiten und alt werden kann.

Lebensqualität und Infrastruktur stärken

Der Erhalt unserer Krankenhäuser und Hausarztpraxen ist für mich zentral – eine gute Gesundheitsversorgung muss wohnortnah bleiben. Schulen brauchen moderne Ausstattung und digitale Anbindung, um zukunftsfähig zu sein. Genauso wichtig sind gut ausgebaute Verkehrswege und flächendeckendes schnelles Internet im ganzen Landkreis.

Sicherheit gewährleisten, Ehrenamt stärken

Als Grenzregion sind wir im Berchtesgadener Land besonders auf eine funktionierende Sicherheits- und Migrationspolitik angewiesen. Ich fordere klare Zuständigkeiten, effiziente Verfahren und eine konsequente Umsetzung bestehender Regeln. Unser Katastrophenschutz – mit Feuerwehren, Rettungsdiensten und dem THW – muss personell und technisch bestmöglich ausgestattet sein. Das Ehrenamt, das bei uns vieles trägt, verdient endlich bessere Anerkennung, steuerliche Entlastung und echte politische Wertschätzung.

Heimat bewahren, Landwirtschaft unterstützen

Unsere bäuerliche Landwirtschaft prägt Landschaft, Versorgung und Identität im Berchtesgadener Land. Ich setze mich für faire Preise, weniger Bürokratie und verlässliche Rahmenbedingungen für unsere Landwirte ein. Umwelt- und Klimaschutz müssen mit der Praxis vereinbar sein – nicht ideologisch, sondern lösungsorientiert. Heimat bedeutet für mich auch, das Ehrenamt im kulturellen und traditionellen Bereich gezielt zu stärken.

Wirtschaft fördern, Energie sichern

Unsere mittelständischen Betriebe, Handwerker und Tourismusbetriebe brauchen eine wirtschaftsfreundliche Politik, die ermöglicht statt blockiert. Ich setze mich für weniger Bürokratie, gute Standortbedingungen und Investitionen in digitale Infrastruktur ein. Die Energiewende darf nicht zu Lasten der Menschen vor Ort gehen – wir brauchen bezahlbare, sichere Energie aus regionalen Quellen. Wer in unserer Region Arbeit schafft, soll auch Planungssicherheit und politische Unterstützung bekommen.

Bildung verbessern, Fachkräfte binden

Gute Bildung beginnt bei modernen Schulen mit digitaler Ausstattung und endet nicht mit dem Schulabschluss. Ich möchte die berufliche Bildung deutlich stärken, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und jungen Menschen echte Perspektiven vor Ort zu bieten. Programme wie Schülerforschungszentren, MINT-Förderung und lebenslanges Lernen sollen gezielt ausgebaut werden.

Familien entlasten, Pflege sichern

Familien stehen oft vor der Herausforderung, Betreuung und Beruf unter einen Hut zu bringen – gerade auf dem Land. Ich setze mich für flexible und ausreichend vorhandene Kinderbetreuung ein, besonders in kleineren Gemeinden. Gleichzeitig muss die pflegerische Versorgung unserer älteren Mitbürger gesichert werden – durch wohnortnahe Angebote, bessere Arbeitsbedingungen und faire Bezahlung für Pflegekräfte. Eine familienfreundliche Infrastruktur ist kein Luxus, sondern ein Standortfaktor.

Bürgernähe leben, Kommunen stärken

Politik muss für die Menschen da sein – nicht umgekehrt. Ich bin regelmäßig im Landkreis unterwegs, führe Bürgergespräche, betreibe ein eigenes Abgeordnetenbüro und arbeite eng mit den kommunalen Mandatsträgern zusammen. Gleichzeitig müssen unsere Städte und Gemeinden mehr Handlungsspielraum und finanzielle Mittel erhalten, um vor Ort sinnvolle Entscheidungen treffen zu können. Zentralismus hilft niemandem – ich setze auf Vertrauen in die Kommunen.

Faire Chancen ermöglichen

Alle Kinder und Jugendlichen sollen die gleichen Bildungschancen haben – unabhängig vom Wohnort oder sozialen Hintergrund. Deshalb unterstütze ich gezielte Förderprogramme wie „Startchancen“, die Schulen mit besonderem Bedarf direkt vor Ort helfen. Auch außerschulische Bildung – etwa in Vereinen oder durch regionale MINT-Projekte – muss gestärkt werden. Wer sich anstrengt, soll auch bei uns im Berchtesgadener Land dieselben Chancen haben wie in der Großstadt.

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